Mercedes-Benz MotorsportRapid-Wien-gewinnt-den-Mercedes-Benz-JuniorCup-2020.-Fussball

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Zwei Tage lang spielten im Sindelfinger Glaspalast insgesamt acht Mannschaften aus England, Schottland, Portugal, Österreich und Deutschland. Turniersieger wurde SK Rapid Wien durch ein 4:0 im Finale gegen RB Leipzig.

Mehr als 10.000 Zuschauer sahen an den beiden Tagen ein ausgeglichenes Turnier und Jugendfußball auf höchstem Niveau, bei dem am Ende die beiden besten Mannschaften im Finale standen. Auf Platz drei landete der VfB Stuttgart, der die Glasgow Rangers mit 3:0 besiegte. Zum besten Spieler des Turniers wurde, wie schon 2019, Yusuf Demir von SK Rapid Wien gewählt, bester Torhüter war Moritz Schulze von RB Leipzig.

Thomas Hitzlsperger, wie im Vorjahr Schirmherr auch des diesjährigen Mercedes-Benz JuniorCup, ehemaliger deutscher Nationalspieler und Vorstandsvorsitzender der VfB Stuttgart 1893 AG „Ich habe mich sehr gefreut, erneut die Schirmherrschaft des Mercedes-Benz JuniorCup zu übernehmen. Das Turnier ist ein Aushängeschild für den Jugendfußball. Es bietet den Spielern eine riesen Chance, sich auf internationaler Bühne vor so vielen Zuschauern zu beweisen und an dieser Herausforderung zu wachsen.“

Die Platzierungen

Spiel um Platz 7:

Manchester United – Eintracht Frankfurt                4 : 3

Spiel um Platz 5:

Borussia Mönchengladbach – FC Porto                  2 : 0

Spiel um Platz 3:

Glasgow Rangers – VfB Stuttgart                          0 : 3

Finale:

SK Rapid Wien – RB Leipzig                                 4 : 0

Turnier der Auszubildenden

Parallel zum Mercedes‑Benz JuniorCup spielten auch die Auszubildenden der Daimler AG in Sindelfingen um die Meisterschaft. Dort trafen in Gruppe A die Mannschaften der Werke Gaggenau, Hamburg, Ludwigsfelde, Bremen und Sindelfingen aufeinander. In Gruppe B spielten die Teams der Werke Mannheim, Wörth, Untertürkheim, Kassel sowie das Team Zentrale.

Spiel um Platz 9:

Werk Ludwigsfelde – Werk Kassel                         2 :  3

Spiel um Platz 7:

Werk Gaggenau – Team Zentrale                          2 :  3

Spiel um Platz 5:

Werk Hamburg – Werk Mannheim                         4 : 5

Spiel um Platz 3:

Werk Sindelfingen – Werk Untertürkheim               1 : 0

Finale:

Werk Wörth – Werk Bremen                                 2 : 1

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